Sehenswürdigkeiten in Deutschland
Top 10 Attraktionen im Westerwald

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Kirchstraße 48a
56410 Montabaur
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+49 26 02 / 30 01 - 0

Öffnungszeiten

Mo. - Do.: 09:00 - 15:00 Uhr
Fr.: 09:00 - 13:00 Uhr

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Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten des Westerwalds!

Rund 3.000 Quadratkilometer umfasst der Westerwald. Neben viel Wald, in dem es sich herrlich wandern lässt, und den zahlreichen Ortschaften warten in diesem Gebiet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten ganz unterschiedlicher Art. Kulturfreunde kommen ebenso auf ihre Kosten wie historisch Interessierte und Kinder. Zehn besonders markante Attraktionen stellen wir im Folgenden vor.

Alle Sehenswürdigkeiten im Überblick

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Alter Markt / Löwenbrunnen in Hachenburg

Der schöne Markt in Hachenburg, wie er heute zu sehen ist, entstand im 17. Jahrhundert nach dem großen Brand 1654. Hier steht das älteste deutsche Gasthaus aus Stein, die „Krone“ mit ihrem Talisman, dem Mohrenkopf, auf dem Giebel. Heute ist das auch als „Steinerne Haus“ bekannte Gebäude ein Hotel. Die große vergoldete Löwenfigur auf dem Marktbrunnen symbolisiert mit ihren zwei langen Schwänzen die Verbindung der Fürstenhäuser Sayn und Wittgenstein. Wer möchte, besichtigt die beiden großen Kirchen am Markt und erkundet weitere interessante Stellen, beispielsweise das Schloss oder den Burggarten.

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Bergbaumuseum Herdorf

Der Bergbau war ein bedeutender Wirtschaftszweig im Westerwald. Wie das Leben der Bergleute ablief und interessante Details rund um das Thema Bergbau zeigt das Bergbaumuseum in Herdorf-Sassenroth. Der Ausflug ist für die ganze Familie interessant, denn es gibt auch spezielle Angebote für Kinder. Außerdem bieten Innen-  und Außengelände viel Anschauliches. Ansonsten lohnen sich Ausflüge nicht nur in die Stadt, sondern vor allem in die nahe Natur. Herdorf wird von viel Wald umgeben und von dem Kreuz am Leyfels oder einem Punkt bei der Kuckuckseiche hat man einen schönen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung.

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Burgruine Isenburg

Die Burgruine Isenburg gehört zum Ort Isenburg und damit zur Stadt Dierdorf. Die Burg war noch bis ins 17. Jahrhundert von den Herren von Isenburg bewohnt. Erhalten haben sich der untere Teil des Torturms und Teile eines Wohngebäudes. Es gibt einen Fußweg nach oben, der über die Straße „Große Luft“ in Isenburg erreichbar ist. Zu besichtigen ist auch das Isenburger Heimatmuseum mit seinen vielen Details und einer originalen Nagelschmiede. Zum Ausspannen geht es dann vielleicht in den Schlosspark nach Dieburg.

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Kloster Marienstatt

Wer auf seinen Wanderungen oder Radtouren durch den Westerwald am Kloster Marienstatt in Streithausen vorbeikommt, sollte der schon 1212 gegründeten Zisterzienserabtei einen etwas längeren Besuch abstatten. Am besten gelingt dies mit einer Rast im Restaurant der hauseigenen Brauerei. Die Raststätte ist das ganze Jahr geöffnet, denn sie bietet neben einem Biergarten auch Sitzplätze im Inneren. Zudem gibt es eine Buch- und Kunsthandlung. Auch eine Videotour ist möglich, um mehr über das Kloster, das Leben dort sowie über die Gebäude wie die Abtei und die Basilika zu erfahren. Hier erklingt übrigens die größte Orgel des Westerwaldes.

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Glockenwelt Burg Greifenstein

Die Burg, nach der der Ort Greifenstein benannt ist, wurde schon im zwölften Jahrhundert erwähnt. Die rund 100 Glocken im Glockenmuseum des Geschützturmes (Bollwerk) stellen die deutschlandweit bedeutendste Glockensammlung dar. Hier dürfen Besucher sie teilweise sogar selbst zum Schlagen bringen. Ansonsten lohnt sich der Besuch auf den Burgtürmen, denn von hier aus hat man einen fantastischen Blick über die Umgebung. Ob Kräutergarten oder Gefängnis, Kapelle oder Kasematten -es gibt viel zu sehen. Durch die umliegenden Wanderwege ist die Burgruine Greifenstein ein beliebter Haltepunkt.

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Kloster Ehrenstein

Einst wohnten hier Kreuzherren, heute verwalten Franziskanerinnen das Kloster (bei Neustadt/Wied), das eine wechselvolle Geschichte aufzuweisen hat. Ein Blick in die Klosterkirche mit ihren Jahrhunderte alten Bleiglasfenstern, spätgotischen Figuren und der eindrucksvollen Barockkanzel lohnt sich allemal. Das Kloster wurde wegen Baufälligkeit teilweise abgetragen, aber die aktuellen Eigentümer richten es derzeit als Tagungsstätte wieder her. Es ist auch jetzt schon als solche nutzbar, zudem werden Gästezimmer und Verpflegung angeboten. Mehrere Wanderwege führen an dem Kloster vorbei. Wer möchte, startet hier beispielsweise zu einen Rundkurs Richtung Mehrbachtal und zurück.

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Rosengarten auf dem Herzenberg

Man kann sich zu einer Führung anmelden, den Rosengarten bei Hadamar samt Herzenberg-Kapelle aber auch jederzeit allein erkunden. Hier sind wohltuende Ruhe und Entspannung angesagt. Der Garten ist nach englischem Vorbild angelegt und zeigt sich als eine Mischung aus Romantik, Charme und Schönheit. Die lassen sich das ganze Jahr über erfahren, auch wenn die Rosen nur im Sommer erblühen. Wer möchte, lässt sich vor diesem Besuch eine Stunde lang durch die Stadt führen und sieht dabei beispielsweise auch das Schloss. Ansonsten gibt es hier kleinere Rundwanderwege und natürlich auch Möglichkeiten für längere Touren.

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Westerwälder Dom

Der Westerwälder Dom wird erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts so genannt, an sich handelt es sich dabei um die, dem heiligen Bonifatius geweihte katholische Kirche des Ortes Wirges. Sie ist erst gut 130 Jahre alt und in neogotischem Stil erbaut. Die reiche Innenausstattung enthält unter anderem eine Orgel aus dem Hause Göckel. Da der Westerwälder Dom in der Stadt liegt, können Interessierte sich auch die Innenstadt anschauen. Hier gibt es unter anderem einen schönen Brunnen mit Figuren von Glasbläsern und Töpfern, die einst mit ihrer Kunst das wichtigste Gewerbe der Stadt darstellten.

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Sporkenburg

Die Ruine der Sporkenburg befindet sich rund einen Kilometer südöstlich vor den Toren des Ortes Eitelborn. Sie liegt mitten im Wald und kann jederzeit besichtigt werden. Eigentümer ist aktuell das Land Rheinland-Pfalz, das die Mauern immer wieder restaurieren lässt. Startpunkt einer schönen Rundtour zur Sporkenburg und zurück kann die Barbarakapelle in Eitelborn sein, die erst vor wenigen Jahren eingeweiht wurde. Ansonsten lässt es sich in der schönen Umgebung hervorragend wandern und Rad fahren. Auch die 14 Kilometer lange Wäller Tour Augst führt an der Sporkenburg vorbei.

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Basaltpark bei Bad Marienberg

Der Basaltpark bei Bad Marienberg ist ein wunderbares Freilichtmuseum, in dem es viele Details über die vulkanische Vergangenheit der Gegend zu sehen gibt. So kam es, dass die Bewohner für eine lange Zeit Basalt abbauten, was eine wichtige Wirtschaftsgrundlage darstellte. Jung und Alt finden daher in dem ganzjährig geöffneten und kostenlosen Museum unter anderem einen Steinbruch, Basaltgestein, Arbeitsgeräte und zahlreiche Informationen auf Schautafeln. Zudem lohnt es sich, dem Rund-Lehrpfad am See entlang zu folgen.

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