Aussichtspunkte in Deutschland
Top 10 Aussichten im Westerwald

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Mo. - Do.: 09:00 - 15:00 Uhr
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Die schönsten Aussichten im Westerwald locken!

Es ist ein schönes Gefühl, von einem Aussichtsturm, Aussichtspunkt oder einer Aussichtsplattform weit ins Land zu schauen. Das geht im Westerwald mit seinen vielen Höhen ganz besonders gut. Daher ist es kein Wunder, dass hier so viele dieser lohnenswerten Ausflugsziele stehen. Wir stellen Ihnen zehn Punkte vor, die Sie auf Ihren Erkundungstouren ansteuern können.

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Aussichtspunkt Roßbacher Häubchen

Roßbacher Häubchen heißt der abgetragene Vulkankegel, der das Wahrzeichen des Ortes Roßbach/Wied darstellt. Seine Höhe wird im Allgemeinen mit 350 Metern angegeben. Der Aufstieg kostet einige Mühe, doch der Panoramablick entschädigt reichlich: Er reicht über das Wiedtal bis weit ins nordwestlich gelegene Siebengebirge. Eine Panoramatafel erklärt die jeweiligen Gegenden. Außerdem lohnt es sich, bei der sogenannten Erlebnisschleife „Basaltbogen“ auch den Lehrpfad zum Basaltabbau zwischen 1883 und 1942 zu erkunden. Dann geht es weiter, entweder auf dem WesterwaldSteig oder auf dem Rundweg zurück nach Roßbach.

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Aussichtsturm „Helleberg“

Erst die fantastische Aussicht auf einer Plattform in rund 520 Metern Höhe genießen, dann eine Aufführung auf der Freilichtbühne mit Naturtribüne besuchen: Nahe dem Turm, der 1998 auf dem Helleberg erbaut wurde, liegt die nur wenige Jahre jüngere Bühnenanlage. Vom Turm aus lassen sich weite Gebiete des Westerwaldes und anderer Regionen erkennen. Die schöne Umgebung bietet außerdem lohnende Ziele für Wanderer. So erstreckt sich nur einige Kilometer weiter die Westerwälder Seenplatte, die Sie mit dem Sieben-Weiher-Weg erkunden können.

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Aussichtsturm „Barbaraturm auf der Steineberger Höhe“

Er ist nicht nur sehr jung (2014 erbaut), sondern stellt auch etwas Besonderes dar: Der Barbaraturm ist ein ehemaliger Förderturm, der ursprünglich aus dem Harz stammt und aufwendig saniert wurde. Als schöne Tour können Sie nach einer Besichtigung des Besucherbergwerks Grube Bindweide und des Bergbaumuseums gemütlich über den Druidensteig die knapp zwei Kilometer zum Barbaraturm wandern. Als Krönung genießen Sie von dem 22 Meter hohen Turm einen herrlichen Blick in das Gebhardshainer Land. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 17 Metern Höhe.

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Aussichtsturm Dillblick

Herborn hat mit dem Aussichtsturm Dillblick, erbaut aus Douglasienholz, seit wenigen Jahren ein neues Wahrzeichen. Der Turm ist 17 Meter hoch, die Aussichtsplattform befindet sich auf 14 Metern Höhe. Der Blick von hier oben reicht von Herborn über die Burg Greifenstein bis nach Hörbach. Auch lässt sich gut erkennen, wie die Dill den Westerwald vom Lahn-Dill-Bergland trennt. 2016 gab es einen Hessentag in Herborn. Zu dieser Gelegenheit wurde ein attraktiver Rundwanderweg kreiert, der unter anderem zum Wildgehege führt. Auch ansonsten lassen sich diese beiden Punkte gut miteinander verbinden, sodass wohl ein schöner Familienausflug bevorsteht.

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Bismarckturm

Der Bismarckturm bei Altenkirchen ist fast 100 Jahre alt und wurde auf Wunsch der Bürger aus heimischen Felssteinen wie Sandstein und Basalt erbaut. Der Turm sollte bereits 1915 eingeweiht werden, konnte wegen des Krieges aber erst 1922 eröffnet werden. In dem Gebiet südöstlich von Altenkirchen lassen sich außerdem ein Kriegerdenkmal, das Hermann-Löns-Denkmal und der vier Meter hohe Basaltblock Rauher Stein besuchen, womit Sie eine schöne kleine Wanderung von Altenkirchen aus verbinden können.

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Raiffeisen-Aussichtsturm

Bei Heupelzen steht auf dem 388 Meter hohen Beulskopf, einem Basaltfelsen, der Raiffeisen-Aussichtsturm. Er verdankt seinen Namen dem Reformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Der Turm wurde erst 1990 gebaut, ist 35 Meter hoch und besteht aus Holz. Er bietet in alle Richtungen unvergessliche Ausblicke. Weiterhin gibt es viele Wandermöglichkeiten rund um Heupelzen, darunter Ortswanderwege und fünf Fernwanderwege. Gerade die Rundwanderwege sind eine gute Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen und schließlich wieder problemlos zum Ausgangsort zurückzukommen. In den Ortschaften Heupelzen und Umland sind zudem überall Möglichkeiten zur Einkehr gegeben.

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Wilhelmsturm Dillenburg

Das Dillenburger Schloss wurde schon vor Jahrhunderten zerstört, doch der Wilhelmsturm, 1875 fertiggestellt, erinnert noch heute an Wilhelm I., der im Schloss geboren wurde. Außerdem gibt es aufwendig inszenierte und sehr interessante Ausstellungen im Oranien-Nassauischen Museum, dazu viele Informationen über den frühen Festungsbau sowie einen virtuellen Gang mit alten Schlossbildern. Der Turm selbst sieht nicht nur markant aus, sondern bietet einen fantastischen Rundblick über die Umgebung. Mancher hat hier außerdem schon offiziell die Ehe geschlossen. Weiterhin stehen vom Oranierpfad bis zum Lahn-Dill-Bergland-Pfad etliche Wanderrouten zur Verfügung.

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Aussichtspunkt Malberg

Der Malberg bei Hausen/Wied ist 373 Meter hoch und bietet damit prächtige Voraussetzungen für einen Aussichtspunkt. Hier am Gipfelkreuz laden Bänke zum Ausruhen und Genießen ein, denn der Blick ist wunderbar. Hier gibt es auch eine Panoramatafel mit genauen Erklärungen. Weiterhin können Sie hier eine längere Pause in der Hüttenwirtschaft einlegen (außer montags). Gestärkt geht es weiter, entweder auf dem WesterwaldSteig oder auf der 18 Kilometer langen Erlebnisschleife „Wiedtaler Höhenpfad“.

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Hedwigsturm im Wildpark

Fast 18 Meter hoch schraubt sich die Wendeltreppe im offen gebauten Aussichtsturm bei Bad Marienberg. Der Blick schweift weit in die Ferne und zeigt hier eine der vielen traumhaft schönen Ecken des Westerwaldes. Auch die stählerne Turmkonstruktion selbst lohnt den zweiten Blick: Sie soll an eine sechseckige Basaltsäule erinnern. Da der WesterwaldSteig direkt an dem Turm vorbeiführt und der Hedwigsturm außerdem am Wildpark liegt, ist eine Wanderrast sehr willkommen. Besonders schön sind solche Abwechslungen für Kinder. Der Rundgang durch den Wildpark ist vier Kilometer lang.

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Aussichtspunkt "Weißenfelser Ley“

Kaum 50 Kilometer südöstlich von Bonn, bei Neustadt/Wied, liegt im Westerwald der Aussichtspunkt Weißenfelser Ley. Der Wanderer kommt auf dem WesterwaldSteig von Strauscheid oder Waldbreitbach (Etappe 15) an diesen Ort, um die schöne Aussicht zu genießen. Außerdem gibt es von Roßbach aus einen kleinen Rundwanderweg, der ebenfalls hier vorbeiführt. Ansonsten bietet diese Etappe des WesterwaldSteigs sehr viel Sehenswertes, beispielsweise einen Lehrpfad und ein Wildgehege. Ein weiterer schöner Aussichtspunkt am Weg ist das Roßbacher Häubchen. Zudem gibt es in Waldbreitbach eine alte Ölmühle und zur Weihnachtszeit eine umfangreiche Krippenausstellung sowie in der katholischen Kirche die weltweit größte Naturwurzelkrippe zu besichtigen.