Aktivitäten in Deutschland
Top 10 Ziele im Westerwald

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Standort Montabaur
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Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48a
56410 Montabaur
mail@westerwald.info
+49 26 02 / 30 01 - 0

Öffnungszeiten

Mo. - Do.: 09:00 - 15:00 Uhr
Fr.: 09:00 - 13:00 Uhr

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Entdecken Sie die Attraktionen des Westerwalds!

Wer den Westerwald besucht, kann zwischen vielen Aktivitäten wählen: Wandern oder Rad fahren, in traditioneller Küche schmausen und sich erfrischende Getränke schmecken lassen. Viele der zahlreichen schönen Sehenswürdigkeiten im Westerwald können an einem Tagesausflug kombiniert werden oder ergeben einen spannenden mehr-tägigen Aktivurlaub. Wir stellen Ihnen nachfolgend zehn unserer Top Aktivitäten vor.

Alle Aktivitäten im Überblick

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Barfußweg der Sinne

Auf diesen 18 Wegabschnitten eines längeren Rundwegs bei Bad Marienberg haben alle ihren Spaß: Erwachsene wie Kinder erleben, wie unterschiedlich sich die verschiedenen Materialien an den nackten Fußsohlen anfühlen. Ausgelegt sind unter anderem Holzhackschnitzel, Natursteinpflaster, Rasen, Rindenmulch und Tannenzapfen. Ein Highlight ist der Schlamm am Ende, anschließend werden die Füße geduscht. Der Barfußweg ist das ganze Jahr über zugänglich. Der Kurpark hält zudem weitere Attraktionen bereit, beispielsweise eine Kneippanlage, Konzerte in der Konzertmuschel oder den Apothekergarten. Sehenswert ist außerhalb des Parks der älteste Teil der Stadt, die Marienquelle.

Besuch zum Barfußweg planen.

Besucherbergwerk Grube Bindweide

1931 wurde die Grube bei Steinebach/Sieg nach über 200 aktiven Jahren geschlossen, doch erwachte sie 1986 wieder zum Leben. Sie gehört heute zu einer der wenigen deutschen Schaugruben, die noch befahrbar sind. Hier werden gern Kindergeburtstage und Hochzeiten ausgerichtet. Über das Erz, die harten Arbeitsbedingungen unter Tage und den Weg des geförderten Erzes informieren zahlreiche Stationen, teilweise mit Multimediaangeboten. So bereitet das Besucherbergwerk kleinen und großen Gästen viel Vergnügen. Anschließend lockt die schöne Umgebung mit dem nahen Wald- und Naturlehrpfad zu weiteren Entdeckungen.

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Schauhöhle Herbstlabyrinth

Foto: Andreas Pacek, Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Von der weitverzweigten Höhle Herbstlabyrinth bei Breitscheid ist nur die sogenannte Knöpfchenhalle für Besucher geöffnet. Sie ist allerdings sehr groß und bietet wunderbare Ausblicke auf die vielen Tropfsteine, die es hier zu entdecken gibt. Atemberaubende Formen, wie sie ansonsten weltweit vorkommen, sind hier in großer Zahl vereint. Die Höhle gilt als „Europas erste Tropfsteinhöhle mit vollständigem LED-Beleuchtungskonzept“. Dieses spezielle Lichtkonzept sorgt dafür, dass der Gang durch die Erdgeschichte zu einer echten Entdeckertour für Jung und Alt wird.

Ausflug zur Schauhöhle planen.

Wild- und Freizeitpark Gackenbach

Einer der Hauptanziehungspunkte sind bestimmt die Braunbären, die in diesem Park leben. Dazu kommen unter anderem Damwild, Uhus und ein Streichelzoo, sodass die ganze Familie sich wohlfühlen wird. Wer nicht hinunterlaufen möchte, nutzt die Mobilbahn. Ansonsten steht eine 400 Meter lange Sommerrodelbahn zur Verfügung. Auch Abenteuerspielplatz und Grillplatz warten auf die Gäste. Zusätzlich kann man bei einer Wildparkrallye mitmachen. Hier lässt sich also jederzeit ein schöner Tag mit vielen Bewegungsmöglichkeiten verbringen. In unmittelbarer Nähe von Gackenbach gibt es zudem viele Wanderwege, die Sie an den anderen Tagen Ihres Aufenthalts erkunden können.

Besuch im Wild- und Freizeitpark planen.

Klettersteig am Hölderstein

Dieser Klettersteig bei Döttesfeld war der erste seiner Art im Westerwald. Er ist durchaus anspruchsvoll, macht aber auch viel Spaß: Auf 300 Metern Länge muss ein Höhenunterschied von 80 Metern auf ganz verschiedenen Wegbereichen überwunden werden. Gutes Schuhwerk und eine professionelle Ausrüstung sind also Pflicht, die Begehung erfolgt auf eigene Gefahr. Der Klettersteig liegt direkt am WesterwaldSteig, sodass man auch hier weiterlaufen kann; vor allem, wenn der Klettersteig einmal geschlossen sein sollte. Zudem gibt es weitere Rundwanderwege um Döttesfeld mit verschiedenen Entfernungen und Schwierigkeitsgraden.

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Unterirdische Verteidigungsanlage "Kasematten"

Unter Kasematten versteht man durch Mauern und Erde verstärkte Gewölbe, die der Verteidigung dienten. Die Kasematten bei Dillenburg stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und sind Teil einer erstaunlichen Festungsanlage auf dem Schlossberg. Bei einer Führung erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die Geschichte der Anlage und dürfen zum Abschluss den 62 Meter tiefen Brunnen der Löwengrube und das Rubensgefängnis besichtigen. Zudem warten rund um Dillenburg mehrere Wanderwege, so der Rothaarsteig, der WesterwaldSteig und der Lahn-Dill-Berglang-Pfad inklusive Zusatzrouten. Der Ort Dillenburg bietet außerdem einen Wildpark im Ortsteil Donsbach und einen historischen Kurgarten.

Besuch der Verteidigungsanlage planen.

Tonbergbaumuseum

Das Tonbergbaumuseum bei Siershahn stellt die Geschichte des Tonabbaus im Westerwald dar. Seit dem Mittelalter wurde der Rohstoff abgebaut. Zunächst gab es sogenannte offene Glockenschächte, später Bergwerke und Tagebau. Solch ein Originalschacht, die „Gute Hoffnung“, ist heute im Museum zu besichtigen. Neben diesem Highlight gibt es eine Ausstellung über das Entstehen der Tonlager bis zur späteren Nutzung durch den Menschen und die weitere Rekultivierung. Wer möchte, kann eine kleine Wandertour anschließen, denn auch bei Siershahn lässt sich die Umgebung sehr gut zu Fuß erkunden.

Besuch im Tonbergbaumuseum planen.

Kletterwald bei Bad Marienberg

Der Kletterwald bei Bad Marienberg verspricht ein großes Abenteuer und viel Spaß. Hier warten zehn Parcours und über 100 Kletterelemente zwischen drei und zwölf Metern Höhe: verlockend für Anfänger wie Fortgeschrittene. Dazu kommen ein Teamparcours und eine Sportkletterwand; für Abwechslung ist also gesorgt. Helm auf, Klettergurte angelegt, und schon kann es losgehen! Kinder ab drei Jahren können erste Klettererfahrungen sammeln, ab sechs Jahren darf man höher hinauf. In unmittelbarer Nähe zum Kletterwald findet man einen Aussichtsturm und ein Drehrestaurant. Wer dann noch nicht genug hat, wandert auf gut ausgebauten Wegen rund um Bad Marienberg.

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Abenteuerspielplatz Steinen-Dreifelden

Hier dürfen Kinder toben und Abenteuer erleben: Der Spielplatz bietet sogar Grillplätze und ist ganzjährig geöffnet. Bälle und Federballspiel sollten mitgebracht werden. In der Nähe liegt außerdem der Dreifelder Weiher, er ist Teil der Westerwälder Seenplatte. Hier gibt es auch ein Café-Restaurant namens „Haus am See“, bei dem man bereits frühstücken kann. Wanderwege verlocken dazu, die gut ausgeschilderten Routen zu erkunden. Somit ist der Spielplatz für die einen ein Ort, um eine ausgiebige Pause einzulegen, für die anderen ist er für einen Halbtagesausflug geeignet (der Nachmittag könnte im Café bei Kaffee und Kuchen stattfinden).

Besuch auf dem Abenteuerspielplatz planen.

Keramikmuseum Westerwald

Höhr-Grenzhausen ist Teil des Kannenbäckerlandes, das aufgrund seiner riesigen Tonvorkommen so genannt wird. Was aus diesem Rohmaterial hergestellt werden kann, zeigt das Keramikmuseum, das zumindest europaweit größte seiner Art. 2500 Quadratmeter lassen sich per Rundgang chronologisch erkunden: Angefangen von der Entstehung des Tons bis zu aktueller Keramik werden auf vier Ebenen unter anderem fast fünf Jahrhunderte der Keramikgeschichte durchlaufen. Einen Schwerpunkt bildet das bekannte grau-blaue salzglasierte Steinzeug. Bis zum Wald mit seinen Wanderwegen ist es nicht weit: Wie wäre es mit einem Besuch des Schlossbergs von Grenzau?

Besuch im Keramikmuseum planen.