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Viele kleine Ruheoasen am Wiesensee

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Es gibt viele schöne neue Sitzbänke am Wiesensee. Sie sind nicht nur für die Beine eine Erholung, sondern auch eine Wohltat für Augen, Geist und Seele. „Es sind lauter Ruheoasen“, benennt sie Nina Engel von der Tourist-Information WällerLand am Wiesensee (TiWi). Anstatt an dem Wasser nur entlangzulaufen oder zu radeln – mit Blick auf den Boden – kann jetzt an vielen Stellen, die dafür teilweise eigens freigeschnitten wurden, die Aussicht auf den See ganz in Ruhe genossen werden. „Ein idealer Ort, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen. Und die Bänke bieten neue Perspektiven“, stellt Nina Engel erfreut fest. So kam die Bank „ins Rollen“ Die Verbandsgemeinde (VG) Westerburg hatte in einer Art von Dorfmoderation die drei Anrainerdörfer – Pottum, Stahlhofen a.W. und Winnen – aufgerufen, Überlegungen zum Thema „Lebendiger Wiesensee“ anzustellen. „Anlässlich einer Sitzung im Kräuterwind Gartenzimmer in der TIWI“, so berichtet Martin Rudolph (Tourist-Information WällerLand), „wurde überlegt, was finanziell umsetzbar ist.“ Der Ortsbürgermeister von Winnen, Jürgen Simon, hatte die Idee, die Winner Firma Ferger Metallbau GmbH anzusprechen, die mehrere Sitzbänke für das Projekt zur Verfügung stellte. Mit Hilfe der Mitarbeiter vom Bauhof Freizeit und Tourismus VG Westerburg wurden nun zwei Sitzgruppen und neun Liegestühle von der Fa. Ferger sowie weitere Sitzbänke und Sitzgruppen aus der Werkstatt des Bauhofs aufgestellt. Für die Verankerung wurden Betonplatten gegossen. Außerdem wurden daneben auch gleich neue Mülltonnen aufgestellt. Ein Dank an die Spender Die Junior-Geschäftsführer von Ferger Metallbau, die Geschwister Kristin und Florian Ferger, kamen gern zur offiziellen Übergabe der Bänke, die mit einem Probesitzen verbunden war. Sie und Jürgen Simon, Nina Engel und Martin Rudolph fühlten sich hier sichtlich wohl. Einheimische wie Touristen können nun das Angebot nutzen, das keinen geringen Wert hat – ideell wie finanziell gesehen. Die Freiwillige Feuerwehr von Stahlhofen a. W. bot sich bereits an, drei der Bänke in Zukunft zu hegen und zu pflegen, erzählt Rudolph dankbar. (Fotos: Tatjana Steindorf)

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