Orangerie Dillenburg

Die Orangerie wurde 1719 durch Fürst Wilhelm dem Guten von Nassau-Dillenburg als Gewächshaus für exotische Pflanzen errichtet. Im Laufe der Zeit hat das Gebäude die unter-schiedlichsten Verwendungen erfahren: Es war zunächst Gotteshaus für die kleine lutherische Gemeinde, dann (von 1806 – 1893) für die katholische Kirchengemeinde. Später diente es dem Turnverein als Turnhalle und danach dem Landgestüt als Futterlager.

Tagungs- oder Trauzimmer „Orangerie“ (bis 150 Personen)

Die Orangerie (ehemaliges Kutschenmuseum) kann als barrierefreies Trauzimmer genutzt werden. Es befindet sich am Rand der historischen Gestütsanlage und grenzt unmittelbar an den städtischen Hofgarten an. Die Flächen vor dem Haupttor können für Sektempfänge oder auch zur Präsentation von Cateringangeboten genutzt werden. Das Gebäude ist mit einer Fußbodenheizung beheizbar und mit einer barrierefreien Toilettenanlage ausgestattet.

Gerne beraten wir Sie persönlich und unterstützen Sie bei der Auswahl von Cateringanbietern, den Übernachtungsmöglichkeiten oder erstellen für Sie individuelle Tagungspauschalen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Text: Oranienstadt Dillenburg und A. Rogocz

Kurzbeschreibung

Ehemals als Gewächshaus für exotische Pflanzen errichtet.

Öffnungszeiten

Das Gebäude ist eine von vielen Stationen des Historischen Weges und kann von innen nicht besichtigt werden.

Erleben Sie die Stadtgeschichte der Oranienstadt Dillenburg hautnah!

Kontakt und Anfahrt