Alle Wanderwege im Westerwald

Der Westerwald (3.000 km²) lädt alle Altersstufen ein, die Umgebung, Ziele und Wald-/Tal-Atmosphäre zu genießen. Zu Fuß entdeckst du die Landschaft im eigenen Rhythmus und erlebst Burgen, Schlösser, Wälder und Panoramaausblicke hautnah. Die Naturverbundenheit, knirschende Äste, plätschernde Bäche – ein unvergessliches Erlebnis.

Also schnür deine Wanderschuhe und lass dich von der Schönheit Deutschlands verzaubern, denn der Westerwald wartet darauf, von dir erkundet zu werden! 

Alle Wanderwege im Westerwald entdecken

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Kleiner Wäller "Löwenspur 3 blau" - Hachenburg - Spazierwanderweg

Mittel
2.2 h
8 km
136 hm
143 hm
Der älteste Hachenburger Wasserbehälter liegt am Weg und die Rothbachgrotte lädt zum Innehalten und Durchatmen ein. Im Verlauf der Strecke gibt es am sog. „Gipfelkreuz“ einen wunderbaren Blick auf Hachenburg mit seinem Barockschloss. Durch den Ortsteil Altstadt mit der Hachenburger Brauerei, Hopfengarten und historischem Eiskeller, geht es zurück in die traditionsreiche Innenstadt mit ihrem Alten Markt und goldenem Löwen auf dem Brunnen. Hier lässt man die Seele baumeln, bevor es durch den Burggarten zum Zielpunkt geht.

Hachenburg - Wasser-Erlebnispfad

Mittel
2.9 h
11 km
212 hm
214 hm
Wir wählen die Hachenburger Erlebnisbrauerei als thematisch passenden Startpunkt und wandern Richtung Hachenburger Wald. Vorbei an der Rothbach-Grotte folgen wir dem Rothbach bis zum Brauwasser-Quellbereich der Brauerei und von dort aus weiter Richtung Gehlert. Schautafeln informieren uns über das ausgewiesene Wasserschutzgebiet, wo sich zahlreiche Quellen und Tiefbrunnen rund um Gehlert befinden. Wir wandern weiter auf den Gräbersberg (513 m) und genießen die herrliche Fernsicht von der höchsten Erhebung im Hachenburger Westerwades aus. Die Alpenroder Hütte bietet uns Gelegenheit zur Rast und frisch gestärkt folgen wir dem Wasser-Erlebnispfad weiter zum Tongrubenweiher in Alpenrod. Idyllisch liegt der türkis schimmernde Weiher inmitten einer von Birken umstandenen Waldlandschaft. Nachdem wir uns an dieser Naturschönheit erfreut haben, machen wir uns entlang der Alten Poststraße auf unseren Rückweg nach Hachenburg.

WesterwaldSteig 13. Etappe Flammersfeld - Horhausen (Ost-West)

Schwer
4.1 h
15 km
331 hm
236 hm
WO DES BÜRGERMEISTERS GUTE STUBE LIEGT, DER KLETTERSTEIG LOCKT UND DIE HECKRINDER GRASEN Landfrau trifft Landreformer. Auch hier in Flammersfeld begegne ich dem berühmten Sohn des Westerwalds, Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Der in klassischer Form mit Buchs und Blumen, Obst und Gemüse angelegte Bauerngarten der Landfrauen umarmt das Raiffeisenmuseum, das, wie könnte es anders sein, in einem hübschen Fachwerkhaus beheimatet ist. Ich verweile noch ein wenig an dem idyllischen Platz und stelle mir vor, wie Raiffeisen hier gelebt und sein Bürgermeisteramt verrichtet hat. Ihm war sicherlich auch der Hölderstein bekannt. Die beeindruckende Felsformation aus Schiefer hat er wohl nie erklommen. Heute ist das mit der richtigen Ausrüstung möglich, die ich mir hier vor Ort ausleihen kann. Zwischen normaler Streckenführung und dem Klettersteig kann ich wählen, fasse aber meinen Mut zusammen und steige auf in luftige Höhen. Abenteuer pur auf der rund 300 Meter langen Strecke. Ein Erinnerungsfoto darf nicht fehlen und die Aussicht ist wieder einmal grandios auf meiner WesterwaldSteig-Strecke. Aus beeindruckender Höhe tauche ich später ein in das Grenzbachtal, das ich schon aus der Vogelperspektive erspähen konnte. Das einstmals dunkle und voller Fichten bestandene Tal ist heute gerodet und Weideland für die seltenen Heckrinder, die das Land frei von Busch und Hecke halten. Ich beobachte ausgiebig die Rinderrasse mit dem auffälligen dunklen Fell, die dem schon lange ausgestorbenen Auerochsen ähnelt. Ein paradiesisches Fleckchen Erde für Mensch und Tier ist das Tal. Und meine Passage, um zu meinem Etappenziel in Horhausen zu gelangen.

Die Lahrer Herrlichkeit um Oberlahr erwandern auf zertifizierten Wegen

Schwer
5.9 h
20 km
456 hm
456 hm
Der Rundwanderung bietet mir viele tolle Landschaftsaspekte und Kulturhighlights im Naturpark Rhein-Westerwald. Ehemalige Mühlenstandorte, die ehemalige Bergbauregion hinter Horhausen oder auch der tolle Ausblick auf die ehemalige Burg Lahr lassen mich immer wieder den Fotoapparat zücken. Meine erste Etappe führt mich ins Grenzbachtal. Hier finde ich eine, durch Renaturierung wieder hergestellt Naturidylle und laufe durch die Weiden der Heckrinder (eine Nachzucht des Auerochsens), die hier das Tal offen halten. Angstfrei geht es durch die Weide, denn die eindrucksvollen Tiere bleiben immer auf Abstand. Eine Rast in der Grenzbach-Mühle und in Horhausen stärkt mich für den bevorstehenden hügeligen Streckenabschnitt bis ins Wiedtal. Vorbei an vielen alten Stolleneingängen erfahre ich von der Erzbautätigkeit, die hier im 18. und 19 Jh. ihren Höhepunkt hatte. An der sagenumwobenen Bildeiche vorbei geht es dann über den "Wiedweg" wieder hinab zur Wied und zum Ausgangspunkt zurück.

Bad Marienberg - M6 - Tal der Schwarzen Nister - Hardter Mühle

Mittel
2.8 h
10 km
133 hm
133 hm
Diese Wanderung füht südlich der Stadt durch den Ortsteil Langenbach, das Dörfchen Hahn und über ein kurzes Stück einer alten Bahntrasse zwischen Großseifen und Bad Marienberg wieder zurück. Begeleitet wird der Weg stellenweise von den beiden Flüsschen Schwarze Nister und Große Nister, die im Ortsteil Langenbach zusammenfließen. Der Rückweg schließt mit dem Park der Sinne im Zentrum der Kurstadt die Wanderung ab.

Bad Marienberg - Auf den Spuren von Sebastian Kneipp (Permanent-Wanderweg 5 km)

Mittel
1.4 h
5 km
114 hm
114 hm
Permanente Wanderwege sind Rundwege in besonders reizvollen Gegenden, mit einer Länge zwischen 5 und 42 km. Die Touren sind ganzjährig geöffnet. In Bad Marienberg gibt es zwei Touren: "Auf den Spuren von Sebastian Kneipp" als 5 km- und 10 km-Wanderweg. Start am MarienBad, die Bismarckstraße querend um zum Basaltpark zu gelangen. Von dort aus geht es hinauf zum Hedwigsturm, von dem man einen tollen Ausblick über den Westerwald hat. Oberhalb der Hotels vorbei geht es in den Wildpark. Hier Streckentrennung: 5 km-Wanderer gehen rechts10 km- Wanderer halten sich links

Bad Marienberg - Auf den Spuren von Sebastian Kneipp (Permanent-Wanderweg ca. 10 km)

Mittel
2.5 h
9 km
176 hm
176 hm
Permanente Wanderwege sind Rundwege in besonders reizvollen Gegenden, mit einer Länge zwischen 5 und 42 km. Die Touren sind ganzjährig geöffnet. In Bad Marienberg gibt es zwei Touren: "Auf den Spuren von Sebastian Kneipp" als 5km- und 10 km-Wanderweg. Start am MarienBad, die Bismarckstraße querend um zum Basaltpark zu gelangen. Von dort aus geht es hinauf zum Hedwigsturm, von dem man einen tollen Ausblick über den Westerwald hat. Oberhalb der Hotels vorbei geht es in den Wildpark. Hier Streckentrennung: 5 km- Wanderer gehen rechts10 km-Wanderer halten sich links

Bad Marienberg - M3 - Entlang der Schwarzen Nister und durch den Basaltpark

Leicht
1.8 h
6 km
115 hm
115 hm
Der 6,4 km lange Rundweg führt entlang der Schwarzen Nister, die im Ortsteil Langenbach nach einer Fließstrecke von ca. 13 Kilometern in die Große Nister mündet. Im weiteren Verlauf kommt man durch den Basaltpark mit seinem See, dem Lehrpfad und interessanten Ausstellungsstücken. Eine kleine Auszeit kann man sich im Anschluss in einem der schönen Cafés in der Bismarckstraße gönnen.

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