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Bauernregel

Juli heiß lohnt Müh' und Schweiß.


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Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48a
56410 Montabaur
mail@westerwald.info
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Öffnungszeiten

Mo. - Do.: 09:00 - 15:00 Uhr
Fr.: 09:00 - 13:00 Uhr

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Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte


Heutzutage sind Fotos unverzichtbar, denn XY % der Gäste können sich nicht vorstellen, irgendwo zu übernachten, ohne vorher Fotos von der Unterkunft gesehen zu haben. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einige Foto-Tipps mit auf den Weg geben, denn "Das Auge (isst) bucht mit"!


Unsere Tipps:
 

# 1: Zeit nehmen

  • Fotografieren Sie Ihre Unterkunft niemals “mal eben schnell“. Nehmen Sie sich genügend Zeit, denn oft sieht man erst hinterher, dass etwas nicht passt: Das Bild ist verschwommen, zu dunkel, zu hell oder es sind Gegenstände zu sehen, die sich unvorteilhaft auf den Raum auswirken.
  • Wählen Sie den Zeitpunkt so, dass sowohl das Wetter als auch die Jahreszeit passt und passen Sie die Fotos immer auf die Jahreszeit an.
  • Fotografieren Sie für die Sommermonate wenn alles grünt und blüht. In den Wintermonaten sind Bilder gefragt, wenn viel Schnee liegt, besonders auf dem Dach.
     

# 2: Unterkunft ins rechte Licht rücken

  • Die beste Zeit für Innenaufnahmen ist tagsüber. Achten Sie darauf, dass das Bild durch ein pralles Sonnenlicht nicht überbelichtet wird und vermeiden Sie Schatten. Am späten Nachmittag ist der Helligkeitskontrast zwischen Raum und Umgebung nicht ganz so groß. So gelingen in der Regel gut ausgeleuchtete Fotos.
  • Wenn Sie Räume haben, die sehr dunkel sind ist es wichtig, dass Sie mit dem Maximum an natürlichem Licht arbeiten. Fotografieren Sie von der hellsten Ecke in den Raum hinein. Dies gelingt am besten, wenn Sie sich in die Nähe des Fensters stellen. 
  • Außenaufnahmen sind bei Gegenlicht zu dunkel oder es können auch Lichtreflexionen entstehen.
  • Unterkünfte, die keine ansprechende Außenfassade haben, fotografieren Sie möglichst in der Abenddämmerung und mit Licht in allen Fenstern.
  • Sind Bilder zu dunkel oder zu hell, kann man nachträglich noch einiges retten. Nachbearbeitung ist völlig in Ordnung, solange man die Fotos nicht verfälscht. Über Helligkeit, Beleuchtung und Kontrast sowie die Farbeinstellung kann man Bilder optimieren.
     

# 3: Die richtige Perspektive finden 

  • Wählen Sie den besten Blick auf Ihre Unterkunft und machen Sie mehr als eine Aufnahme.
  • Wenn Sie Bilder mit dem Smartphone machen möchten, sollte Sie unbedingt einen der häufigsten Fehler vermeiden: die Kamera kippen. Dadurch laufen Wandlinien schief aufeinander zu und die Perspektive verzerrt sich.
  • Achten Sie darauf, dass Sie die Kamera gerade halten und aus etwa einem Meter Höhe fotografieren.
  • Fotografieren Sie den Raum möglichst aus allen vier Ecken, denn aus der Ecke heraus können Sie den meisten Platz ablichten – später kann man aus allen Bildern das Beste wählen.
     

# 4: Aussagekräftige Motive und Bildausschnitte wählen

  • Machen Sie möglichst viele verschiedene Fotos (Außenansichten, Innenansichten, Garten, Umgebung).
  • Zeigen Sie unbedingt, was Ihre Unterkunft einzigartig macht (z.B. schöner Garten, die Nähe zum See oder ein toller Kaffeevollautomat). Auf Detailaufnahmen von Einrichtungsgegenständen, die nichts Besonderes darstellen oder nicht den besonderen Charakter Ihres Domizils wiederspiegeln, sollten Sie verzichten.
  • Ein Grundriss der Wohnung kann für den Gast hilfreich sein, um sich die räumliche Aufteilung der Wohnung besser vorstellen zu können.
  • Für die Darstellung Ihrer Unterkunft eignen sich Fotos im Querformat am besten. Denn so lässt sich der Raum besser einfangen.
  • Achten Sie ebenso auf eine möglichst hohe Auflösung der Fotos. Je höher die Auflösung, desto besser ist die Qualität und die Wirkung der Bilder. Die Mindestgröße im Querformat beträgt 600 x450 Pixel(Besser 2048x1536 Pixel)
    Unser Tipp: Damit die Gäste einen umfassenden Eindruck erhalten, empfehlen wir Ferienwohnungen eine Anzahl von mindesten 10 Bilder des Außenbereichs und 15 Bilder der Innenräume einzustellen. Hotels mindestens 20 Bilder des Gebäudes und 3 Bilder je Zimmerkategorie.
    Besonders wichtig: Vergessen Sie nie den Urheber des Bildes in das Feld "Copyright" einzutragen.
  • In Ihrem Vermieter-Bereich können Sie selbst die Reihenfolge der Bilder festlegen, es gibt keine Beschränkung wie viele Bilder Sie hochladen. 


Loggen Sie sich doch gleich im Web-Client in Ihren Vermieter Bereich ein und prüfen Sie Ihre Fotos. Vielleicht können Sie den ein oder anderen Tipp umsetzten. Verschiedene Videos geben Ihnen Hilfestellung bei der Optimierung Ihrer Bilder.

 

Ansprechpartner

Westerwald Touristik-Service
02602 / 3001 - 0
mail@westerwald.info