Jubiläumswanderweg (ca. 57 km)

Rundwanderung Hachenburg

Der Weg wurde zum 100-jährigen Bestehen des Westerwald-Vereins 1988 abgesteckt und umschließt das Gebiet des urkundlich erstmals 1048 genannten "alten" Westerwaldes. Er läßt sich in zwei kleineren Runden erwandern:

Runde A (unser Tipp) und Runde B (89 km, Rundwanderung Marienberg). Unterwegs sind Informationstafeln an historisch und landschaftlich reizvollen Punkten aufgestellt.

Karten:

  • Jubiläumswanderweg des Westerwald-Vereins e.V., 1:55.000, Hsg. Westerwald-Verein, Verwaltungs-Verlag, kostenlos erhältlich bei: Westerwald-Verein
  • Topografische Karte mit Wanderwegen, 1:25.000, LVA Rheinland-Pfalz, je € 6,55: Ferienland Westerwald / Blatt 1 (West), ISBN 3-89637-253-X; Ferienland Westerwald / Blatt 2 (Ost), ISBN 3-89637-254-8

 

Literatur: 

  • Jubiläumswanderweg des Westerwald-Vereins, Faltbroschüre, kostenlos

Touristische Auskunft

Westerwald Touristik Service
Kirchstraße 48 a
56410 Montabaur
Tel: 0 26 02/30 01 - 0
Fax: 0 26 02/94 73 25
Naturraum:

Karten u. Literatur erhältlich bei:

Landschftsmuseum Westerwald
Im Burggarten
57627 Hachenburg
Tel. 0 26 62/74 56
Fax 0 26 62/46 54

Betreuung des Weges:

Westerwald-Verein e.V.
Peter-Altmeier-Platz 1
56410 Montabaur
Tel. 0 26 02/124 222
E-Mail
Internet
(Mo-Do 9-16, Fr 9-12 Uhr )

Zeitplanung:

Bei Übernachtung in Westerburg dauert die Wanderung 2 Tage.
Die beste Wanderzeit ist April bis November.

 

Stationen-Beschreibung:

Etappenpunkt in km [Höhe in m über NN]

0 [360] Hachenburg: Start auf dem alten Markt (hist. Altstadt, Barockschloss, Landschaftsmuseum Westerwald),  HWW I
5,5 [302] Unnau-Korb auf Dehlinger Weg und HWW I  (Säulenbasaltaufschluss östlich von Unnau am Waldrand)
9,3 [513] Großer Wolfstein, Wegekreuz unterhalb des Naturdenkmals, die Basalthochfläche des Westerwaldes wird erreicht
12,3 [470] Bad Marienberg bis hierher HWW 1,  HWW 5
15,5 [510] Landstraße von Illfurth nach Großseifen
17,7 [430] Große Nister Bachtal, nach ca. 1 km: Industriedenkmal "Grube Alexandria" (Braunkohleförderung)
19,9 [510] Höhn Bachtal 
24,0 [447] Landstraße nach Höhn, Abzweigung zum Wiesensee (Wiesensee: Baden, Surfen, Segeln, Erlebnishotel)
26,0 [400] Hergenroth
28,4 [345] Westerburg über den Kirchweg am Reichenstein, bis hierher HWW 5, (Westerburg (1192), Schloss (12.Jh.) mit Schlosskirche (16. Jh.), Wallfahrtskirche Liebfrauen, Burgmannenhaus (1607), Erlebnisbad, Bus, Bahn)
29,8 [420] Gershasen am Bahnhof Westerburg vorbei, weiter HWW 2
33,3 [495] Geisenwald (Fachwerkhaus (1672))
35,3 [395] Rothenbach, Ley, Säulenbasaltbruch (ND)  
36,8 [445] Himburg
38,6 [435] Wölferlinger Weiher, auf 500m Landstraße breiter Schilfgürtel, Naturschutzgebiet
43,6 [420] Brinkenweiher, bis hierher HWW2, Westerwälder Seenplatte, 1km entfernt Postweiher (Strandbad), weiter HWW 4
46,3 [422] Dreifelden am Dreifelder Weiher, älteste erhaltene Steinkirche des Westerwaldes (um 1200), Westerwälder Seenplatte mit 7 künstlich angelegten Seen (als Fischteiche) und entsprechende Pflanzen-, und Tierwelt (Naturschutzgebiet, Rastplatz für Zugvögel) 
48,8 [430] Langenbaum in Steinebach, Reste der Talburg
51,8 [494] Gietzebeul durch den Staatsforst Hachenburg
53,8 [400] Gehlert am Rand des Hachenburger Stadtwaldes 
56,8 [360] Hachenburg bis hierher HWW4

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