Der Ausgangspunkt der Brachbacher Routen ist der Wanderparkplatz im Bereich „Haus Langgrube“ am Ende der Marienstraße. Route 1 führt Sie nach links unterhalb des Gemeindewasserwerkes vorbei in Richtung Apfelbaumer Zug. Der Brachbacher Grubenwanderweg verläuft hier mit einem Teil seiner „roten Wanderung“ oberhalb der Ahligswiesen. Vom Apfelbaumer Zug führt der Weg in einer rechten Schleife unterhalb des Kohlenberges zurück zum Wanderparkplatz nach Start und Ziel.
Nach dem Start am Wanderparkplatz „Haus Langgrube“ gehen Sie wieder einen Teil der 1. Route. Im Bereich „Apfelbaumer Zug“, wo auch eine Anbindung an die Mudersbach-Birkener Routen möglich ist, wird die Strecke über einen Teilbereich des Brachbacher Grubenwanderweges der „orangenen Wanderung“ geführt. Nach einem Abschwenken nach rechts führt die Route erneut unterm Kohlenberg über Kleehahnzurück zum Haus Langgrube.
Die Streckenführung beginnt erneut am Wanderparkplatz „Haus Langgrube“ und führt über den Apfelbaumer Zug in Richtung Höhenweg, auf dem der Wanderer über den Kohlenberg in Richtung Windhahn bei Offhausen gelangt. Anbindung an die Route „Druidenstein“ ist möglich. Vom Höhenweg wird die Strecke nach rechts in Richtung Werrnsberg und Werrnsbergtal geleitet. Der Nordic-Walker wird auf dem Waldweg weiter geführt, der in halber Höhe den Höhenzug zur Siegschleife hin umgeht. Oberhalb der Sieg fällt der Blick ins Siegtal auf Brachbach und Mudersbach bis hin nach Niederschelden. Von der Sieg führt der Weg zurücküber Wiesengelände bis hin zu Start und Ziel am Haus Langgrube.

Parkmöglichkeiten befinden sich am Parkplatz „Auf der Sohle“, den Sie von der K101 über die Anbindung zum Wohngebiet erreichen. Über die Straße „Am Ottoturm“ gelangen Sie zu diesem Aussichtsturm. Aus 18 m Höhe genießen Sie einen Panoramablick ins Siegtal und auf den Westerwald. Oberhalb des Neubaugebietes führt Sie der Waldweg in Richtung Offhausen. Dort führt die Strecke durch den Ort bis auf die Anhöhe zum Druidenstein. In Offhausen lädt der Dorfplatz mit Backes, Spielplatz und Ententeich zum Verweilen ein. Vom Druidenstein führt Sie der Weg weiter am Sportplatz entlang zum Wanderparkplatz an der K101 in Richtung Dermbach.
Jenseits der Kreisstraße folgen Sie dem Waldweg in einem großen Linksbogen zurück in Richtung Offhausen. Von dieser Streckenführung ergeben sich Anbindungsmöglichkeiten an die Strecken in Brachbach. Vom Windhahn führt der Weg über Hohe Hardt und Weißenstein.
Diese Strecke hat den gleichen Startpunkt wie Route 1. Nachdem Sie im Schatten des Ottoturms das Herkersdorfer Neubaugebiet rechter Hand liegen gelassen haben führt Sie der Weg oberhalb von Offhausen weiter. Nach einer Weile stoßen Sie auf die Streckenführung der 1. Route, die Sie über Hohe Hardt, Weißenstein und um den Kahlenberg wieder zum Wanderparkplatz zurück bringt.

Vom Ausgangspunkt am Parkplatz „Hubertuskirche“ in Kirchen-Freusburg wenden Sie sich rechter Hand in den Waldweg, der Sie über dem Neubaugebiet „Struth“ entlang in Richtung Euteneuen geleitet. Der Waldweg führt Sie weiter oberhalb von Büdenholz. Nach einer Linkswendung gelangen Sie oberhalb von Mudersbach in den Bereich „Im Erzberg“. Hier ergeben sich Überschneidungen mit der 2. Route Mudersbach-Niederschelderhütte. In einem weiten Linksbogen in Richtung Giebelberg stoßen Sie auf die 2. Freusburger Route. Durch das Kurzkamptal gelangen Sie auf den Sieghöhenweg (nördlich der Sieg). Von hier aus haben Sie bereits einen Blickwinkel auf die Jugendburg Freusburg. Nachdem Sie das Freusburger Unterdorf erreicht haben, führt Sie der Weg über die Giebelwaldstraße zurück zum Zielpunkt an der Hubertuskirche.
Die Streckenlänge erfordert vom Nordic-Walker entsprechende Ausdauer.
Start und Ziel ist für diese Streckenführung ebenfalls am Parkplatz „Hubertuskirche“ in Kirchen-Freusburg. Sie folgen dem Waldweg oberhalb dem Neubaugebiet „Struth“ und verlassen die 1. Route im Bereich von Euteneuen in Richtung Eutebachskopf. Dort treffen Sie auf einen Teilabschnitt des Sieghöhenweges, den Sie in Richtung Kurzkamptal wieder verlassen. Sie folgen weiter dem der Kurzkamptalroute identischen Streckenverlauf durch diesen Taleinschnitt nach Freusburg zurück bis hin zum Parkplatz an der Hubertuskirche.

Sie gelangen über die Mühelhardstraße und Betzelseifen bzw. die Wittumhofstraße, Im Schulwäldchen, Glückaufstraße zum Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz im oberen Betzelseifen. Vorbei am Höhenkreuz nehmen Sie den Höhenweg bis Sie nach rechts in Richtung Oberasdorf abschwenken. Oberasdorf lassen Sie im Tal rechts liegen und folgen dem Weg in Richtung Löcherbach. (Im Asdorftal verläuft der Radwanderweg auf einer Länge von 11,8 km, ausgehend von Kirchen (Sieg) über Niederfischbach bis zum Asdorfer Weiher). Nach 2/3 der Streck wenden Sie sich links zurück durch den Fichtenhochwald vorbei am Höhenkreuz und erreichen so den Wanderparkplatz.
Start und Ziel befinden sich an der Tennisanlage „In der Kräm“. Der Waldweg führt Sie mit ein paar Schwüngen auf die Anhöhe in Richtung Wasenecke. Auf der Höhe folgen Sie links dem Weg in Richtung Hötzberg. Nach einer Schleife gelangen Sie über den Krämkopf zurück ins Tal zum Ausgangspunkt.
Über die Schlesingstraße gelangen Sie zum Ausgangspunkt unterhalb des Niederfischbacher Kunstrasenplatzes. Jetzt folgen Sie den Markierungen, die Sie über Teilabschnitte des Grubenwanderweges bis zum ehem. Fischbacher Werk.Nutzen Sie die Hinweise der Technikstrecke. Auf der Anhöhe des Hellbachskopf wenden Sie sich an der Mahnstätte für die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkrieges nach rechts in Richtung Wasenecke und Totenbuche. Von dort geht es rechter Hand über den Mehlberghof und die Schießanlage Am Raffenberg zurück zum Ausgangspunkt.
Der Ausgangspunkt für diese Route ist ebenfalls unterhalb des Sportplatzes. In Höhe des Tierparks folgen Sie links dem Waldweg bergan. In einem Rechtsbogen umwandern Sie das Gelände der Tierparkanlage bis Sie durch den Fichtenhochwald auf die Streckenführung der 3. Route stoßen. Vorbei an der ehemaligen Silber- und Bleierzgrube folgen Sie dem Streckenverlauf der 3. Route bis zum Ziel am Sportplatz. Wanderer, die den markierten Weg verlassen möchten, haben am Ehrenmal bzw. über die Totenbuche Anbindungsmöglichkeiten an Wanderwege nach Kirchen-Freusburg bzw. über den Giebelberg nach Brachbach, Mudersbach und Niederschelderhütte.

Start und Ziel befinden sich in Fischbacherhütte am Parkplatz des Hauses Bähner. Über Teilstrecken des Waldlehrpfades gelangen Sie auf die Höhe des Krettenberges und weiter zur Wegscheide. Hier kreuzen Sie die Harbacher Routen. Den Rückweg nehmen Sie in Richtung Windecke. Oberhalb des Wasserhochbehälters gelangen Sie linker Hand wieder zurück zum Ausgangspunkt. Auf dieser Wanderung genießen Sie den Panoramablick auf Niederfischbach und das Tal der Asdorf.
Ausgangspunkt ist am Parkplatz Haus Bähner. Sie folgen der Streckenführung von Route 5 bis zur Wegscheide. Ab hier wandern Sie auf der gleichen Streckenführung der 1. Harbacher Route über Farnschlade, Löcherbach, die Locherhofer Straße, zurück nach Wegscheide und weiter gemäß der Route 5 bis zum Ziel, dem Parkplatz unterhalb des Hauses Bähner.
Ausgangspunkt ist am Parkplatz Haus Bähner. Sie folgen der Streckenführung von Route 5 bis zur Wegscheide. Ab hier wandern Sie auf der gleichen Streckenführung der 1. Harbacher Route über Farnschlade, Löcherbach, die Locherhofer Straße, zurück nach Wegscheide und weiter gemäß der Route 5 bis zum Ziel, dem Parkplatz unterhalb des Hauses Bähner.
Vom Ausgangspunkt, dem Parkplatz am Haus Bähner folgen Sie der ausgewiesenen Strecke bis zur Wegscheide. Dort treffen Sie auf die Streckenführung der Harbacher Routen und folgen dem Waldweg über Farnschlade bis Löcherbach. Entlang des Wohnhauses Löcherbach führt Sie der Weg auf die Höhe. Dem Verlauf der 2. Harbacher Route folgend, gelangen Sie über Locherhof und die Locherhofer Straße wieder auf die Höhe zur Wegscheide und dort weiter auf dem Streckenabschluss bis zum Parkplatz am Haus Bähner.

Für diese Route ist Start und Ziel am Parkplatz „Wittersbach“ in Niederschelderhütte. Aus Richtung Mudersbach ist der Parkplatz über die Bergstraße zu erreichen. Aus Niederschelderhütte gelangen Sie über die Giebelwaldstraße und den Höhenweg bzw. über die Straßen Weiherstraße und In den Schinden dorthin. Mit leichtem Anstieg führt die Strecke in Richtung Hoffmannshütte. Das Schindetal mit der Erhebung Roter Hahn lassen wir dabei rechter Hand liegen. Weiter geht es in Richtung Giebelberg. Ein Abschnitt des Mudersbacher Wanderweges M1 wird tangiert, bevor es mit einem Schwenk nach links zurück zum Parkplatz geht. Der Wasserhochbehälter deutet an, dass es nur noch ein paar Schritte sind. Von hier oben erschließt sich dem Nordic-Walker ein Blick auf das Siegtal bis über Eisenfeld hinaus.
Nach einem kurzen Anstieg führt diese Route unterhalb des · Wasserhochbehälters nach links in Richtung „Im Erzberg“. Dabei wird ein Abschnitt des Sieghöhenweges oberhalb von Mudersbach erwandert. Aus dem Bereich „Im Erzberg“ gewinnt eine heimische Brauerei in Niederschelderhütte ihr Brauwasser. Oberhalb von · Büdenholz, wo sich Schnittpunkte mit der Freusburger Route „Kurzkamptal“ ergeben, wird die Mudersbacher Route zurück in Richtung · Niederschelderhütte geleitet. Nach Dreiviertel der Strecke mündet die Route auf den Schlussabschnitt der 1.Route zurück zum Parkplatz "Wittersbach".

Der Otto-Hellinghausen-Platz, der insbesondere am ersten Wochenende im Oktober als Kirmes- und Festplatz genutzt wird, ist Start und Ziel für weitere zwei Routen. Ab der neuen Siegbrücke folgen Sie der Straße Im Hüttenwald und Grube Ecke in Richtung Brachbach auf einem Teilstück des Wanderweges (M3). Von diesem Weg biegen Sie links ein auf den Brachbacher Grubenwanderweg, der Sie vorbei an Tennisanlage und Schützenhaus zum Apfelbaumer Zug führt. Von hier geht es zurück in Richtung Birken. Dabei wird der Möhne-Westerwald-Weg in Teilbereichen tangiert. Vorbei am Hirzhornberg verläuft der Weg in Richtung Birker Ley. Bevor diese aber erreicht wird, wird der Weg ins Tal nach Birken eingeschlagen. Vorbei am Birker Backes geht es in Richtung Neubaugebiet "Die Stroth" und durch die Alois-Stettner-Straße und Im Hüttenwald zurück zum Otto-Hellinghausen-Platz.
Der Startpunkt am Otto-Hellinghausen-Platz und der erste Streckenabschnitt bis über den Schnittpunkt am Apfelbaumer Zuges verlaufen identisch der Route „Birker Ley“. Nachdem Sie weiter an Höhe gewonnen haben, folgen Sie an der Kreuzung von Möhne-Westerwald-Weg und Sieghöhenweg letzterem und umwandern die „Hohe Ley“. Oberhalb des Neubaugebietes „Die Stroth“ nutzen Sie den Panoramablick auf Mudersbach bevor sie sich um das Neubaugebiet herum talwärts wenden und über die Schlussetappe der ·Route "Birker-Ley" zurück nach Start und Ziel gelangen.

Start und Ziel ist am Festplatz in Friesenhagen. Von dort führt der Weg zur St. Sebastianus-Kirche, vorbei am Klostergebäude aufwärts zum Sportplatz. Hier wird der Feldweg zur Anna-Kapelle (auch bekannt als „Rote Kapelle“) beschritten. Nach einem Rundumblick über Friesenhagen lassen wir Ziegenschlade rechts liegen und nehmen den Weg an Wiesenthal vorbei bis zur Kreisstraße K86, die von Crottorf nach Wildenburg führt. Wir überqueren die Kreisstraße und nehmen den Weg durch den Fichtenwald hinauf zur Rochuskapelle. Von dort folgen wird der Straße nach Wildenburg. Der 20 m hohe Bergfried und die Revierförsterei der ehem. mächtigen Wildenburg bleiben linker Hand, wenn wir uns an der Straßenkreuzung nach rechts in Richtung Friesenhagen wenden. Nach einem Anstieg durch den Fichtenwald erreichen wir die Kapelle „Zur schmerzhaften Mutter“, auch Strahlenbachskapelle genannt. Entlang des Wanderparkplatzes folgen wir ein paar Schritte der Kreisstrasse Richtung Hohenhain bevor wir dann nach rechts den Feldweg in das Tal einschlagen und zurück zum Ausgangspunkt gelangen.
Start und Ziel und Wegführung sind bis zur Anna-Kapelle mit Route 1 identisch. Danach wenden wir uns mit Blick auf das schöne Fachwerkhaus in Ziegenschlade nach rechts und folgen dem Höhenweg bis zur Strahlenbachskapelle. Dort treffen wir wieder auf die Route 1 und beenden die „kleine Runde“ wie zuvor beschrieben. Friesenhagen besticht durch seine das Ortsbild prägenden Fachwerkhäuser. Vom Dorfbrunnen aus genießen Sie den Panoramablick mit dem Turm der Pfarrkirche.

Ausgehend vom Parkplatz unterhalb des ehemaligen Sägewerkes an der Locherhofer Straße–K89 (Standort des Portalschildes Harbach) führt Sie die 1. Route über den rechten Waldweg langsam ansteigend bis auf die Höhe an der Wegscheide. Dort biegen Sie nach links und gehen den gut befestigten Waldweg über Farnschlade (ehemaliges Forsthaus) nach Löcherbach. Unterhalb des Wohnhauses Löcherbach wird wieder nach links abgebogen. Der Fahrweg führt Sie zurück zur Locherhofer Straße-K89, so dass Sie dort wieder den Ausgangspunkt erreichen.
Vom gleichen Ausgangspunkt ist der Streckenverlauf für die 2. Route bis Löcherbach identisch. Unterhalb des Wohnhauses Löcherbach biegen Sie jetzt nach rechts ab, am Wohnhaus vorbei über die geteerte Straße, die Sie bis auf die Höhe führt. Hier genießen Sie den Rundblick oberhalb von Plittershagen. An der Wegkreuzung wenden Sie sich in Richtung Stöcken. Nach einigen Schritten biegen Sie nach links in den Waldweg mit sanftem Anstieg Richtung Locherhof. Dieser Weg mündet im Bereich des Wendehammers der Locherhofer Straße K89 auf den Waldweg, der von dort an der Hochwaldgrenze (Fichtenbestand) vorbeiführt. Genießen Sie bei Ihrem Rückweg in Richtung ehemaliges Sägewerk den Ausblick auf Locherhof und das Tal des Locherhofer Ginsberg. Wenn Sie die Kreisstraße erreicht haben sind Sie nach wenigen Schritten wieder am Ausgangspunkt.
Vom Ausgangspunkt an der K89 wird wieder der Weg zur Wegscheide genommen, Von hier verläuft die Route am Wohnhaus Wegscheide über den Höhenweg in Richtung Eicherfeld. Oberhalb des Wasserhochbehälters wird links über den Wanderweg N12 in Richtung Haus Bähner gewandert. Oberhalb des Hauses Bähner genießen Sie den Panoramablick auf Niederfischbach. Vorbei am Waldlehrpfad und über den N4 gelangt der Wanderer zurück zur Wegscheide. Von hier hat der Nordic-Walker wieder die Möglichkeit, dem Verlauf der Routen "Löcherbach" bzw. "Locherhof" zu folgen.
Die Routen in der Ortsgemeinde Harbach werden auch vom Ausgangspunkt am Haus Bähner in Niederfischbach-Fischbacherhütte erwandert.
