Nordic-Walking ist deutlich effektiver als Walking ohne Stöcke, das heißt Nordic-Walking ...
- verbrennt durch den hohen Muskeleinsatz mehr Kalorien
- steigert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus durch den aktiven Einsatz der so genannten Atemhilfsmuskulatur
- trainiert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination
- löst Verspannungen im Schulter und Nackenbereich
- verzögert die Zellalterung
- fördert den Abbau von Stresshormonen
- ökonomisiert die Herzarbeit, sorgt für eine bessere Kapillarisierung des Herzmuskels und stärkt das Immunsystem
- eignet sich hervorragend zur Gewichtsreduktion
Nachfolgend erhalten Sie einige wichtige Informationen, was beim Training hinsichtlich der maximalen Herzfrequenz zu beachten ist:
Folgende Formel hat sich bewährt:
Errechnen der maximalen Herzfrequenz (HF):
- Frauen: 226 - Lebensalter (Beispiel: 226 - 40 Jahre = 186 max. HF)
- Männer: 220 - Lebensalter (Beispiel: 220 - 40 Jahre = 180 max. HF)
Trainingsbereiche:
- Anaerobe Zone 85 - 100% der max. HF (tabu beim Nordic-Walking!)
- Fitnessherzfrequenz 70 - 85% der max. HF (Verbesserung der Fitness)
- Fettstoffwechselherzfrequenz 60 - 70% der max. HF (Gewichtsmanagement, gesundheitsorientiertes Training)
- Gesundheitsherzfrequenz 50 - 60% der max. HF (Grundlagen, Rehabilitation, Regeneration)
Gestalten Sie Ihr Training so, dass Ihre Herzfrequenz immer in den Bereichen der Gesundheitsherzfrequenz, Fettstoffwechselherzfrequenz und Fitnessherzfrequenz liegt. Gehen Sie niemals über 85% Ihrer maximalen Herzfrequenz hinaus, aber variieren Sie die Belastung innerhalb des Bereiches zwischen 50 und 85%.